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Indikation Allergie · Patientengeschichte

„Ich habe wirklich alles versucht – und jeder Frühling wirft mich trotzdem um.“

Sie haben zwei Desensibilisierungen hinter sich. Antihistaminika im Dauerbetrieb. Nasenspray, Augentropfen, in schlechten Wochen Kortison. Und sobald die Birke blüht, sind Sie wieder mittendrin: zwischen Dauerschnupfen, brennenden Augen und Erschöpfung. Sie sind nicht überempfindlich und Sie haben nichts versäumt – die Standardwege sind bei Ihnen schlicht ausgereizt.

Mann mittleren Alters mit geröteten, tränenden Augen und Taschentuch am Fenster während der Pollensaison

Heuschnupfen ist keine Kleinigkeit – und Sie sind nicht „einfach empfindlich“.

Wenn Sie im Frühjahr Termine verschieben, Fenster geschlossen halten und trotz Tabletten kaum durch den Tag kommen, ist das keine Bagatelle. In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek schauen wir gemeinsam, warum Ihr Körper auf die allergologischen Standardwege nicht ausreichend anspricht.

Ihr tägliches Symptombild

So fühlt sich Ihre Pollensaison an

  • Tränende, brennende, geschwollene Augen
  • Dauerhaft laufende oder verstopfte Nase
  • Niesattacken über Stunden
  • Kratzen im Hals, Reizhusten
  • Schlaflose Nächte, Erschöpfung am Tag
  • Konzentrations- und Leistungsabfall

Der Weg bis hierher

Was Sie bereits ausgeschöpft haben

Sie haben sich der Therapie nie verweigert – im Gegenteil: Hyposensibilisierung, Dauermedikation, Lokaltherapie, im Notfall Kortison. Genau an diesem Punkt wird eine andere Herangehensweise sinnvoll.

Ein bis zwei Hyposensibilisierungen

Über Jahre konsequent durchgezogen – subkutan oder sublingual. Anfangs etwas Besserung, dann kam der nächste starke Pollenflug.

Antihistaminika, oft dauerhaft

Cetirizin, Loratadin, Fexofenadin – teils doppelt dosiert. Die Symptome werden gedämpft, die Müdigkeit bleibt, die Ursache auch.

Lokaltherapeutika

Kortisonhaltige Nasensprays, Augentropfen, Nasenduschen. Hilft für ein paar Stunden, nicht durch die Saison.

Kortison als Notlösung

In schweren Wochen systemisch – mit allen Nebenwirkungen, die Sie eigentlich vermeiden möchten.

Wenn die Standardtherapie ausgereizt ist, ist die Frage nicht „mehr davon“, sondern: gibt es einen anderen Angriffspunkt?

Der andere Ansatz

Wo AXOMERA ansetzt

  1. 01

    Andere Ebene statt höhere Dosis

    AXOMERA arbeitet nicht über den Blutspiegel eines Wirkstoffs, sondern über ein bioelektrisches Feld, das über sehr feine Sonden direkt im Gewebe aufgebaut wird.

  2. 02

    Regionale Behandlung

    Behandelt werden die Regionen, die Ihre Beschwerden tragen – etwa im Bereich der Nasennebenhöhlen und der zugehörigen Nervenversorgung.

  3. 03

    Ohne zusätzliches Medikament

    Es werden keine systemischen Wirkstoffe eingesetzt. Ihre bestehende Therapie besprechen wir gemeinsam – nichts wird eigenmächtig abgesetzt.

  4. 04

    Funktionell-medizinischer Rahmen

    Die Sitzung steht nicht allein: Wir schauen auf Vorgeschichte, Belastungen und Begleitfaktoren, statt nur ein Symptom zu unterdrücken.

AXOMERA ist kein Ersatz für eine notwendige allergologische Behandlung und kein Heilversprechen. Ob die Therapie in Ihrem Fall eine Option ist, entscheidet sich in der persönlichen ärztlichen Einschätzung.

Praktischer Rahmen

Was Sie erwartet

30 Minuten

pro Sitzung, sitzend oder liegend

4–6 Sitzungen

übliche Serie, idealerweise vor der Pollensaison begonnen

150 € / 250 €

Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung

Erkennen Sie Ihre Pollensaison darin wieder?

Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen hier nichts beweisen und sich nicht anhören, Sie sollten es „mit noch einem Antihistaminikum“ versuchen. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.

Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520