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Indikation Epicondylitis · Patientengeschichte

„Eine Kaffeetasse zu heben ist zum Problem geworden.“

Angefangen hat es beim Sport, geblieben ist es in Ihrem Alltag. Seit über einem Jahr schmerzt Ihr Ellenbogen bei jedem Griff, jedem Drehen, jedem Händedruck. Sie haben geschont, die Spange getragen, sich spritzen lassen – und treffen immer wieder denselben Punkt. Dass Sie das langsam zermürbt, ist mehr als verständlich.

Mann Anfang 40 in Sportkleidung fasst sich an den schmerzenden Ellenbogen

Ihr Ellenbogen ist nicht „nur überlastet“ – und Sie stellen sich nicht an.

Wenn Sie eine Tasse anders greifen, damit es nicht sticht, dann wissen Sie: das ist kein Wehwehchen. In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek nehmen wir genau diesen Alltagsschmerz ernst und schauen, warum Ihr Sehnenansatz auf Schonung, Training und Spritzen nicht anspricht.

Ihr tägliches Symptombild

Woran es bei Ihnen im Alltag scheitert

  • Stechender Schmerz beim Zugreifen
  • Kraftverlust in der Hand
  • Schmerz beim Drehen von Schlüsseln und Flaschen
  • Druckempfindlichkeit am Knochenvorsprung
  • Beschwerden nachts und in Ruhe
  • Sport und Handwerk seit Monaten pausiert

Der Weg bis hierher

Was Sie bereits ausgeschöpft haben

Sie haben geschont, trainiert, die Spange getragen und sich spritzen lassen – konsequent und über Monate. Nichts davon war falsch. Es ist nur an dem Punkt angekommen, an dem eine Wiederholung wenig verspricht.

Schonung und Epicondylitis-Spange

Wochenlang konsequent getragen und belastungsarm gelebt. Bei Wiederaufnahme kehrt der Schmerz zurück.

Physiotherapie und exzentrisches Training

Leitliniengerecht durchgeführt, mit Dehnung und Querfriktion. Teilerfolge, kein Durchbruch.

Stoßwellentherapie

Mehrere Serien als Selbstzahlerleistung – bei vielen wirksam, hier ohne anhaltendes Ergebnis.

Kortisoninfiltration

Schnelle Linderung über Wochen, danach Rückkehr der Beschwerden – Wiederholungen sind begrenzt sinnvoll.

Wenn Schonen, Trainieren und Spritzen ausgereizt sind, braucht es einen anderen Angriffspunkt statt einer weiteren Runde.

Der andere Ansatz

Wo AXOMERA ansetzt

  1. 01

    Andere Ebene statt höhere Dosis

    AXOMERA baut über sehr feine Sonden ein bioelektrisches Feld direkt im betroffenen Gewebe auf – ohne Wirkstoffspiegel im Blut.

  2. 02

    Gezielt am Sehnenansatz

    Behandelt wird die schmerztragende Region am Epicondylus samt zugehöriger Nervenversorgung.

  3. 03

    Ohne zusätzliches Medikament

    Keine systemischen Wirkstoffe, kein weiteres Kortison. Bestehende Maßnahmen besprechen wir gemeinsam.

  4. 04

    Funktionell-medizinischer Rahmen

    Belastungsmuster, Griffkraft und Schulter-Nacken-Kette werden mitbetrachtet statt isoliert der Ellenbogen.

AXOMERA ersetzt keine notwendige orthopädische Abklärung und ist kein Heilversprechen. Ob die Therapie in Ihrem Fall eine Option ist, entscheidet sich in der persönlichen ärztlichen Einschätzung.

Praktischer Rahmen

Was Sie erwartet

30 Minuten

pro Sitzung, sitzend oder liegend

4–6 Sitzungen

übliche Serie, begleitend zum Belastungsaufbau

150 € / 250 €

Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung

Kommt Ihnen dieser Ellenbogen bekannt vor?

Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen hier nicht beweisen, dass es weh tut, und sich nicht für eine Sportpause rechtfertigen. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.

Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520