← Zurück zur Übersicht

Indikation Fersensporn · Patientengeschichte

„Ich taste mich morgens an der Wand entlang zur Küche.“

Ihr Schmerz sitzt punktgenau unter der Ferse. Sie haben Maßeinlagen tragen lassen, die Nachtschiene benutzt, gedehnt, zwei Stoßwellenserien und eine Kortisonspritze hinter sich. Jede Maßnahme hat Ihnen Wochen gebracht – keine hat Ihnen den Alltag zurückgegeben. Dass Sie darüber müde geworden sind, ist nachvollziehbar.

Mann Anfang 50 sitzt barfuß auf einem Stuhl im Flur und hält schmerzverzerrt seine Ferse

Ihr Fersenschmerz ist real – auch wenn das Röntgenbild „nur einen Sporn“ zeigt.

Wenn Sie sich morgens an der Wand entlang zur Küche tasten, ist das kein Randproblem, sondern etwas, das Ihren ganzen Tag bestimmt. In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek nehmen wir das ernst und fragen, warum Entlastung und Dehnung bei Ihnen nicht tragen.

Ihr tägliches Symptombild

Wie sich Ihr Fersenschmerz zeigt

  • Stechender Schmerz beim ersten Auftreten am Morgen
  • Punktueller Druckschmerz am Fersenbein
  • Verstärkung nach längerem Stehen
  • Schmerz nach Pausen und langem Sitzen
  • Ausweichendes Gangbild, Knie und Hüfte werden mitbelastet
  • Spaziergänge und Arbeit im Stehen kaum möglich

Der Weg bis hierher

Was Sie bereits ausgeschöpft haben

Einlagen, Nachtschiene, Dehnprogramm, Stoßwelle, Kortison – Sie haben die Reihe vollständig durchlaufen und jedes Mal mitgemacht. Genau deshalb ist die Frage nach einem anderen Angriffspunkt berechtigt.

Maßeinlagen und Fersenkissen

Individuell angepasst und dauerhaft getragen – Entlastung ja, Schmerzfreiheit nein.

Dehnprogramm und Nachtschiene

Plantarfaszie und Wade konsequent gedehnt, über Monate. Fortschritt bleibt begrenzt.

Stoßwellentherapie

Mehrere Serien selbst bezahlt – bei vielen wirksam, hier ohne haltbares Ergebnis.

Kortisoninfiltration

Deutliche, aber kurze Linderung. Wiederholungen sind an der Ferse nur begrenzt sinnvoll.

Wenn Entlasten, Dehnen und Spritzen ausgereizt sind, ist die Frage nach einem anderen Angriffspunkt berechtigt.

Der andere Ansatz

Wo AXOMERA ansetzt

  1. 01

    Andere Ebene statt höhere Dosis

    AXOMERA baut über sehr feine Sonden ein bioelektrisches Feld direkt im Gewebe auf – ohne systemischen Wirkstoff.

  2. 02

    Gezielt am Fersenansatz

    Behandelt wird die schmerztragende Region an Plantarfaszie und Fersenbein samt Nervenversorgung.

  3. 03

    Ohne zusätzliches Medikament

    Kein weiteres Kortison. Einlagen und Dehnprogramm laufen begleitend weiter.

  4. 04

    Funktionell-medizinischer Rahmen

    Fußstatik, Gewicht, Gangbild und Stoffwechsel werden mitbetrachtet statt nur der Schmerzpunkt.

AXOMERA ersetzt keine orthopädische Abklärung anderer Ursachen des Fersenschmerzes und ist kein Heilversprechen. Die Indikation stellt die Ärztin persönlich.

Praktischer Rahmen

Was Sie erwartet

30 Minuten

pro Sitzung, sitzend oder liegend

4–6 Sitzungen

übliche Serie, begleitend zu Einlagen und Dehnung

150 € / 250 €

Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung

Kennen Sie diese ersten Schritte am Morgen?

Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen hier nichts beweisen und sich nicht anhören, Sie sollten einfach weniger stehen. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.

Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520