Indikation Fersensporn · Patientengeschichte
„Ich taste mich morgens an der Wand entlang zur Küche.“
Ihr Schmerz sitzt punktgenau unter der Ferse. Sie haben Maßeinlagen tragen lassen, die Nachtschiene benutzt, gedehnt, zwei Stoßwellenserien und eine Kortisonspritze hinter sich. Jede Maßnahme hat Ihnen Wochen gebracht – keine hat Ihnen den Alltag zurückgegeben. Dass Sie darüber müde geworden sind, ist nachvollziehbar.

Ihr Fersenschmerz ist real – auch wenn das Röntgenbild „nur einen Sporn“ zeigt.
Wenn Sie sich morgens an der Wand entlang zur Küche tasten, ist das kein Randproblem, sondern etwas, das Ihren ganzen Tag bestimmt. In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek nehmen wir das ernst und fragen, warum Entlastung und Dehnung bei Ihnen nicht tragen.
Ihr tägliches Symptombild
Wie sich Ihr Fersenschmerz zeigt
- Stechender Schmerz beim ersten Auftreten am Morgen
- Punktueller Druckschmerz am Fersenbein
- Verstärkung nach längerem Stehen
- Schmerz nach Pausen und langem Sitzen
- Ausweichendes Gangbild, Knie und Hüfte werden mitbelastet
- Spaziergänge und Arbeit im Stehen kaum möglich
Der Weg bis hierher
Was Sie bereits ausgeschöpft haben
Einlagen, Nachtschiene, Dehnprogramm, Stoßwelle, Kortison – Sie haben die Reihe vollständig durchlaufen und jedes Mal mitgemacht. Genau deshalb ist die Frage nach einem anderen Angriffspunkt berechtigt.
Maßeinlagen und Fersenkissen
Individuell angepasst und dauerhaft getragen – Entlastung ja, Schmerzfreiheit nein.
Dehnprogramm und Nachtschiene
Plantarfaszie und Wade konsequent gedehnt, über Monate. Fortschritt bleibt begrenzt.
Stoßwellentherapie
Mehrere Serien selbst bezahlt – bei vielen wirksam, hier ohne haltbares Ergebnis.
Kortisoninfiltration
Deutliche, aber kurze Linderung. Wiederholungen sind an der Ferse nur begrenzt sinnvoll.
Wenn Entlasten, Dehnen und Spritzen ausgereizt sind, ist die Frage nach einem anderen Angriffspunkt berechtigt.
Der andere Ansatz
Wo AXOMERA ansetzt
01
Andere Ebene statt höhere Dosis
AXOMERA baut über sehr feine Sonden ein bioelektrisches Feld direkt im Gewebe auf – ohne systemischen Wirkstoff.
02
Gezielt am Fersenansatz
Behandelt wird die schmerztragende Region an Plantarfaszie und Fersenbein samt Nervenversorgung.
03
Ohne zusätzliches Medikament
Kein weiteres Kortison. Einlagen und Dehnprogramm laufen begleitend weiter.
04
Funktionell-medizinischer Rahmen
Fußstatik, Gewicht, Gangbild und Stoffwechsel werden mitbetrachtet statt nur der Schmerzpunkt.
AXOMERA ersetzt keine orthopädische Abklärung anderer Ursachen des Fersenschmerzes und ist kein Heilversprechen. Die Indikation stellt die Ärztin persönlich.
Praktischer Rahmen
Was Sie erwartet
30 Minuten
pro Sitzung, sitzend oder liegend
4–6 Sitzungen
übliche Serie, begleitend zu Einlagen und Dehnung
150 € / 250 €
Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung
Kennen Sie diese ersten Schritte am Morgen?
Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen hier nichts beweisen und sich nicht anhören, Sie sollten einfach weniger stehen. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.
Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520