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Indikation Karpaltunnel · Patientengeschichte

„Jede Nacht wache ich auf, weil die Hand eingeschlafen ist.“

Ausschütteln, aufstehen, warten, bis das Kribbeln nachlässt. Ihre Nervenmessung ist gemacht, Ihre Schiene liegt seit Monaten neben dem Bett, die OP wurde bereits angesprochen – und Ihnen fällt die Entscheidung schwer. Dass Sie vorher noch eine andere Option prüfen möchten, ist keine Sturheit, sondern vernünftig.

Frau um die 50 steht nachts in der Küche und massiert ihre kribbelnde, taube Hand und das Handgelenk

Nächtelang wach zu liegen ist kein Grund, direkt zur OP gedrängt zu werden.

Wenn Sie nachts aufstehen und Ihre Hand ausschütteln, bis das Kribbeln nachlässt, kostet das Kraft – jede Nacht. In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek schauen wir gemeinsam, was zwischen Schiene und Operation für Sie noch möglich ist.

Ihr tägliches Symptombild

Was Ihre Hand Ihnen täglich abverlangt

  • Nächtliches Einschlafen von Daumen bis Ringfinger
  • Kribbeln und Brennen in den Fingerspitzen
  • Kraftverlust, Dinge fallen aus der Hand
  • Unsicheres Gefühl beim Greifen kleiner Objekte
  • Schmerz, der bis in den Unterarm zieht
  • Unterbrochener Schlaf, Müdigkeit am Tag

Der Weg bis hierher

Was Sie bereits ausgeschöpft haben

Sie tragen die Schiene, haben Kortison bekommen, Ihren Arbeitsplatz angepasst und die Nervenmessung machen lassen. Sie haben also alles getan, was empfohlen wurde – die Lücke vor der OP bleibt trotzdem.

Nachtlagerungsschiene

Konsequent getragen, oft über Monate. Die Nächte werden erträglicher, das Grundproblem bleibt.

Kortison – lokal oder systemisch

Injektion in den Karpalkanal oder Tabletten. Wirkung meist zeitlich begrenzt.

Ergotherapie und Belastungsanpassung

Handgelenksschonende Technik, Pausen, angepasster Arbeitsplatz – hilfreich, aber nicht ausreichend.

OP-Empfehlung im Raum

Die Spaltung des Retinaculums steht als nächster Schritt – viele möchten vorher eine weitere Option prüfen.

Zwischen Schiene und Operation liegt oft eine Lücke. Genau dort lohnt sich die Frage nach einem anderen Angriffspunkt.

Der andere Ansatz

Wo AXOMERA ansetzt

  1. 01

    Andere Ebene statt höhere Dosis

    AXOMERA baut über sehr feine Sonden ein bioelektrisches Feld direkt im Gewebe auf – ohne systemischen Wirkstoff.

  2. 02

    Gezielt an der Nervenregion

    Behandelt wird die Region des Karpalkanals und die zugehörige Versorgung des Nervus medianus.

  3. 03

    Ohne zusätzliches Medikament

    Kein weiteres Kortison. Schiene und bestehende Maßnahmen besprechen wir gemeinsam.

  4. 04

    Funktionell-medizinischer Rahmen

    Wir betrachten auch Stoffwechsel, Schilddrüse, Belastung und Nackenregion – nicht nur das Handgelenk.

AXOMERA ersetzt keine neurologische Abklärung und bei ausgeprägten Ausfällen keine operative Versorgung. Ein Heilversprechen ist damit nicht verbunden; die Indikation stellt die Ärztin persönlich.

Praktischer Rahmen

Was Sie erwartet

30 Minuten

pro Sitzung, sitzend oder liegend

4–6 Sitzungen

übliche Serie, Verlaufskontrolle nach der Serie

150 € / 250 €

Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung

Kennen Sie diese Nächte?

Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen sich hier weder für Ihre Zurückhaltung vor einer Operation rechtfertigen noch Ihre Beschwerden belegen. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.

Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520