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Indikation Knie & Patellasehne · Patientengeschichte

„Treppab tut mehr weh als der ganze Lauf.“

Erst tat es nur nach dem Training weh, dann beim Treppensteigen, inzwischen beim Aufstehen vom Schreibtisch. Sie haben sechs Wochen pausiert, Aufbautraining gemacht, Einlagen getragen, zwei Spritzen bekommen – und beim ersten schnellen Antritt ist alles zurück. Sie stellen sich nicht an: dieser Verlauf ist typisch und er ist zäh.

Mann Anfang 30 in Laufkleidung sitzt auf einer Treppe und hält sein schmerzendes Knie

Ihr Knie ist nicht „untrainiert“ – Sie sind gegen dieselbe Wand gelaufen.

Wenn Treppab mehr weh tut als der ganze Lauf, hilft der Rat „mach mal Pause“ nicht weiter – Sie haben pausiert. In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek schauen wir, warum Ihre Patellasehne beim Wiedereinstieg jedes Mal an derselben Stelle protestiert.

Ihr tägliches Symptombild

Wo Ihr Knie Ihnen im Weg steht

  • Schmerz unterhalb der Kniescheibe bei Belastung
  • Beschwerden beim Treppabgehen
  • Anlaufschmerz nach längerem Sitzen
  • Druckschmerz am Sehnenansatz
  • Gefühl von Instabilität bei Richtungswechseln
  • Sportpausen, die nach der Rückkehr nichts ändern

Der Weg bis hierher

Was Sie bereits ausgeschöpft haben

Pause, exzentrisches Aufbautraining, Einlagen, Tape, Injektionen – Sie sind diszipliniert durch das gesamte Programm gegangen. Genau deshalb ist eine weitere Runde davon nicht die naheliegende Antwort.

Belastungspause und Eis

Wochenlang reduziert trainiert. Beschwerdefrei in Ruhe – beim Wiedereinstieg dieselbe Stelle.

Exzentrisches Aufbautraining

Leitliniengerecht und diszipliniert absolviert. Kraft kam zurück, der Schmerz nur teilweise weg.

Einlagen, Tape, Bandage

Entlastet die Struktur, verändert die Schmerzsituation aber nicht dauerhaft.

Spritzen und Stoßwelle

Mehrere Anwendungen mit begrenzter Wirkdauer – der nächste Belastungszyklus bringt alles zurück.

Wenn Pause und Training das Problem nicht lösen, ist die Frage nicht „noch eine Serie“, sondern: gibt es einen anderen Angriffspunkt?

Der andere Ansatz

Wo AXOMERA ansetzt

  1. 01

    Andere Ebene statt höhere Dosis

    AXOMERA baut über sehr feine Sonden ein bioelektrisches Feld direkt im Gewebe auf – ohne systemischen Wirkstoff.

  2. 02

    Gezielt am Sehnen- und Gelenkbereich

    Behandelt wird die schmerztragende Region an Patellasehne und Gelenkumgebung samt Nervenversorgung.

  3. 03

    Ohne zusätzliches Medikament

    Keine weiteren Injektionen. Ihr Trainingsplan wird begleitend besprochen, nicht ersetzt.

  4. 04

    Funktionell-medizinischer Rahmen

    Hüft- und Fußstatik, Belastungsdosierung und Regeneration werden mitbetrachtet.

AXOMERA ersetzt keine notwendige orthopädische Abklärung struktureller Schäden und ist kein Heilversprechen. Die Indikation stellt die Ärztin persönlich.

Praktischer Rahmen

Was Sie erwartet

30 Minuten

pro Sitzung, sitzend oder liegend

4–6 Sitzungen

übliche Serie, idealerweise parallel zum Belastungsaufbau

150 € / 250 €

Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung

Kennen Sie diesen Wiedereinstieg?

Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen hier nichts beweisen und Ihre Trainingsgeschichte nicht verteidigen. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.

Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520