Indikation Trigeminusneuralgie & Spannungskopfschmerz · Patientengeschichte
„Ein Windzug im Gesicht – und es fährt wie ein Stromschlag durch mich.“
Sie funktionieren im Beruf, Sie sind zuverlässig, Sie lassen sich nichts anmerken. Dabei liegt über Ihrem Kopf fast täglich ein dumpfer Druck – und dazwischen schießen Attacken durch Wange, Kiefer oder Schläfe, die Ihnen für Sekunden die Luft nehmen. Zähneputzen, Kauen, ein kalter Luftzug: Auslöser, die für andere banal sind, planen Sie inzwischen um.

Sie sind nicht überempfindlich – Ihr Trigeminusnerv ist es.
Wenn man Ihnen sagt, Sie sollten Stress reduzieren, während Sie mitten in einer Attacke stehen, hilft das nicht weiter. In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek nehmen wir sowohl den einschießenden Nervenschmerz als auch den muskulären Dauerdruck als das, was sie sind: zwei reale Probleme, die sich gegenseitig verstärken.
Ihr tägliches Symptombild
Wie sich Ihre Kopf- und Gesichtsschmerzen zeigen
- Blitzartig einschießende Schmerzattacken in Wange, Kiefer oder Stirn
- Auslöser durch Berührung, Kauen, Sprechen, Zähneputzen oder Kälte
- Dazwischen dumpfer, drückender Dauerkopfschmerz wie ein enges Band
- Verspannte Nacken- und Kaumuskulatur, oft mit nächtlichem Knirschen
- Konzentration, Reizbarkeit und Schlaf leiden spürbar
- Ständige Anspannung aus Angst vor der nächsten Attacke
Der Weg bis hierher
Was Sie bereits ausgeschöpft haben
Neurologie, MRT, Carbamazepin, Physiotherapie, Aufbissschiene, Triptane, Schmerzmittel – Sie haben den Weg gründlich gegangen und jede Empfehlung mitgetragen. Genau deshalb ist die Frage nach einem anderen Angriffspunkt berechtigt.
Neurologische Abklärung
MRT und Untersuchung durchlaufen, Diagnose gestellt – und danach beginnt das eigentliche Ausprobieren erst.
Antikonvulsiva und Schmerzmittel
Carbamazepin, Gabapentin oder Pregabalin – oft mit Müdigkeit, Schwindel und Konzentrationsverlust erkauft.
Physiotherapie und Aufbissschiene
Nacken, Kiefer und Haltung konsequent behandelt. Der Dauerdruck lässt zeitweise nach, kommt aber zurück.
Entspannung und Stressmanagement
Ausdauertraining, Achtsamkeit, Schlafhygiene – sinnvoll und trotzdem kein Schutz vor der nächsten Attacke.
Wenn Medikamente Sie müde machen und Physiotherapie nur Wochen trägt, ist die Frage nach einem anderen Angriffspunkt berechtigt.
Der andere Ansatz
Wo AXOMERA ansetzt
01
Andere Ebene statt höhere Dosis
AXOMERA baut über sehr feine Sonden ein bioelektrisches Feld direkt im Gewebe auf – ohne zusätzliches systemisches Medikament.
02
Gezielt an Nerv und Muskulatur
Behandelt werden die schmerztragenden Austrittspunkte im Gesicht sowie die verspannte Nacken- und Kaumuskulatur.
03
Ohne Sedierung im Alltag
Kein zusätzliches Präparat, das Ihre Konzentration im Beruf kostet. Bestehende Therapien laufen begleitend weiter.
04
Funktionell-medizinischer Rahmen
Kiefergelenk, Halswirbelsäule, Schlaf, Stressachse und Mikronährstoffstatus werden mitbetrachtet statt nur die Attacke.
AXOMERA ersetzt keine neurologische Abklärung von Gesichts- und Kopfschmerzen und ist kein Heilversprechen. Die Indikation stellt die Ärztin persönlich.
Praktischer Rahmen
Was Sie erwartet
30 Minuten
pro Sitzung, sitzend oder liegend
4–6 Sitzungen
übliche Serie, begleitend zu Ihrer neurologischen Behandlung
150 € / 250 €
Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung
Planen Sie Ihren Tag rund um die nächste Attacke?
Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen hier nichts beweisen und sich nicht anhören, das sei „vor allem Stress“. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.
Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520