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Indikation Muskelfaserriss & Prellung · Sportlergeschichte

„Beim ersten Antritt nach der Pause zieht es wieder – genau an derselben Stelle.“

Sie kennen den Moment: Sprungwurf, Antritt, Richtungswechsel – und dieser stechende Schlag im Oberschenkel oder in der Wade. Sie haben pausiert, gekühlt, Physio gemacht, getapet und diszipliniert aufgebaut. Und beim ersten harten Antritt im Training meldet sich dieselbe Stelle zurück. Es ist nicht der Schmerz allein, es ist das Warten – Spiel für Spiel von der Bank aus.

Handballspieler sitzt schmerzverzerrt auf der Bank in der Halle und hält seinen Oberschenkel

Sie sind nicht zu ungeduldig – Ihr Gewebe ist noch nicht so weit.

Wenn man Ihnen sagt, Sie müssten „einfach länger pausieren“, während die Saison läuft, ist das keine Lösung. In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek geht es darum, die Heilung im Muskel selbst zu unterstützen – damit der Wiedereinstieg trägt, statt Sie erneut zurückzuwerfen.

Ihr tägliches Symptombild

Wie sich Ihre Verletzung zeigt

  • Punktueller Schmerz im Muskelbauch, spürbar bei Antritt und Sprung
  • Ziehen und Verhärtung beim Dehnen oder Anspannen
  • Druckschmerz, tastbare Verhärtung, Bluterguss nach Prellung
  • Belastungsgefühl bleibt asymmetrisch – Sie trauen der Seite nicht
  • Wiederholte Rückschläge beim Return to Play
  • Angst vor der nächsten Bewegung, die den Spielrhythmus kostet

Der Weg bis hierher

Was Sie bereits ausgeschöpft haben

PECH-Schema, Ultraschall, Physiotherapie, exzentrisches Aufbautraining, Tape, Faszienarbeit, entzündungshemmende Mittel – Sie haben alles korrekt gemacht. Genau deshalb ist die Frage nach einem anderen Angriffspunkt berechtigt.

Pause, Eis, Kompression, Hochlagern

Sofort und konsequent umgesetzt. Nimmt die Akutschwellung – nicht die Rückfallneigung.

Physiotherapie und Aufbautraining

Exzentrik, Stabilisation, Lauf-ABC in Stufen. Solide Arbeit, die den Wiedereinstieg trotzdem nicht sichert.

Tape, Manuelle Therapie, Faszienarbeit

Bringt kurzfristig Gefühl und Stabilität, die Problemstelle bleibt reizbar.

Entzündungshemmer und Salben

Dämpfen den Schmerz und damit Ihre Warnsignale – die Heilung selbst beschleunigen sie nicht.

Wenn Pause und Aufbau richtig gelaufen sind und es beim Antritt trotzdem zieht, braucht das Gewebe einen anderen Reiz.

Der andere Ansatz

Wo AXOMERA ansetzt

  1. 01

    Andere Ebene statt längere Pause

    AXOMERA baut über sehr feine Sonden ein bioelektrisches Feld direkt im verletzten Gewebe auf – ohne systemischen Wirkstoff.

  2. 02

    Gezielt an der Läsion

    Behandelt wird die betroffene Muskelregion samt umgebender Nervenversorgung, nicht der gesamte Körper.

  3. 03

    Dopingfrei und trainingsbegleitend

    Kein Medikament, das im Wettkampf ein Thema wäre. Ihr Aufbauplan mit dem Physio läuft parallel weiter.

  4. 04

    Funktionell-medizinischer Rahmen

    Regeneration, Eiweiß- und Mikronährstoffversorgung, Schlaf und Belastungssteuerung werden mitbetrachtet.

AXOMERA ersetzt keine sportmedizinische Abklärung – ein größerer Riss oder eine Sehnenverletzung gehört zuerst diagnostiziert. Kein Heilversprechen; die Indikation stellt die Ärztin persönlich.

Praktischer Rahmen

Was Sie erwartet

30 Minuten

pro Sitzung, sitzend oder liegend

4–6 Sitzungen

übliche Serie, begleitend zum Return-to-Play-Aufbau

150 € / 250 €

Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung

Wollen Sie zurück aufs Feld statt auf die Bank?

Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen hier nicht erklären, warum Ihnen die Saison wichtig ist. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.

Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520