Indikation Rückenschmerz · Patientengeschichte
„Seit vier Jahren begleitet mich der Rücken durch jeden Tag.“
Morgens sind Ihre ersten Schritte wie auf Glas, abends stellt sich die Frage, wie Sie überhaupt wieder aufstehen. Sie haben die Bildgebung machen lassen, Physiotherapie über Monate durchgezogen, Spritzen bekommen, Schmerzmittel gewechselt. Sie haben nichts falsch gemacht – es reicht nur nicht. Und ja: Ihr Schmerz ist echt.

Ihr Rücken schmerzt – auch wenn die Bilder „unauffällig“ sind.
Wenn Befunde nichts erklären und Sie trotzdem jeden Morgen mit Schmerz aufstehen, fühlt sich das schnell an, als müsste man sich rechtfertigen. Bei uns müssen Sie das nicht: In der Praxis für funktionelle Medizin Antje Riek schauen wir auf Ihre Funktion, nicht nur auf Ihr Bild.
Ihr tägliches Symptombild
So sieht Ihr normaler Tag aus
- Anlaufschmerz nach jedem Sitzen
- Ausstrahlung in Gesäß und Oberschenkel
- Nächtliches Aufwachen bei Lagewechsel
- Muskelhartspann im Lendenbereich
- Vermeidungshaltung, weniger Bewegung
- Gereiztheit und Erschöpfung durch Dauerschmerz
Der Weg bis hierher
Was Sie bereits ausgeschöpft haben
Physiotherapie, Schmerzmittel, Spritzen, Rückenschule, vielleicht eine Reha – Sie sind diese Wege konsequent gegangen, oft über Jahre. Genau an diesem Punkt wird eine andere Herangehensweise sinnvoll.
Physiotherapie über Monate
Manuelle Therapie, Kräftigung, Rückenschule. Kurzfristig besser, nach der letzten Verordnung wieder wie vorher.
Schmerzmittel im Dauerbetrieb
NSAR, teils Kombinationen, dazu Magenschutz. Der Schmerz wird gedämpft, die Situation nicht gelöst.
Infiltrationen und Spritzen
Facetten- oder wurzelnahe Injektionen mit Lokalanästhetikum und Kortison – Wirkung oft nur über Wochen.
Bildgebung ohne klare Konsequenz
MRT zeigt Verschleiß, aber keinen operationswürdigen Befund. Ergebnis: „Damit müssen Sie leben.“
Wenn Dämpfen und Dehnen ausgereizt sind, ist die Frage nicht „mehr davon“, sondern: gibt es einen anderen Angriffspunkt?
Der andere Ansatz
Wo AXOMERA ansetzt
01
Andere Ebene statt höhere Dosis
AXOMERA arbeitet nicht über den Blutspiegel eines Wirkstoffs, sondern über ein bioelektrisches Feld, das über sehr feine Sonden direkt im Gewebe aufgebaut wird.
02
Gezielt an der schmerztragenden Region
Behandelt wird dort, wo die Beschwerden entstehen – paravertebrale Muskulatur und die zugehörige Nervenversorgung.
03
Ohne zusätzliches Medikament
Es werden keine systemischen Wirkstoffe eingesetzt. Ihre bestehende Therapie besprechen wir gemeinsam – nichts wird eigenmächtig abgesetzt.
04
Funktionell-medizinischer Rahmen
Wir schauen auf Belastung, Statik, Schlaf und Begleitfaktoren, statt nur ein Symptom zu unterdrücken.
AXOMERA ersetzt keine notwendige orthopädische oder neurochirurgische Abklärung und ist kein Heilversprechen. Ob die Therapie in Ihrem Fall eine Option ist, entscheidet sich in der persönlichen ärztlichen Einschätzung.
Praktischer Rahmen
Was Sie erwartet
30 Minuten
pro Sitzung, sitzend oder liegend
4–6 Sitzungen
übliche Serie, erstes Ansprechen meist nach 2–3 Sitzungen
150 € / 250 €
Selbstzahler bzw. privat nach GOÄ, je Sitzung
Erkennen Sie Ihren Alltag darin wieder?
Dann lohnt sich ein Gespräch. Sie müssen hier nichts beweisen und keinen Befund vorlegen, der Ihre Schmerzen rechtfertigt. Der kurze Eignungs-Check klärt vorab, ob etwas gegen eine Behandlung spricht – anschließend erhalten Sie den passenden Termin.
Fragen vorab? Telefon 03928 / 7272530 oder mobil 0176 / 45893520